Fotojournalismus studieren?
“Internationale Preise wie World Press Photo oder individuelle Würdigungen in einzelnen Beiträgen oder gar Monografien sorgen auch heutzutage dafür, dass die Arbeit von einzelnen Fotografen als individuelle Leistung wahrgenommen wird. Fotojournalismus ist jedoch keine Kunst, Fotojournalismus ist Journalismus. Dieser schlichte Drei-Wort-Satz birgt umfangreichen Stoff für wissenschaftliche, berufspolitische und berufsstrategische Debatten.” (aus: Global, lokal, digital – Fotojournalismus heute)
http://www.faz.net/nachwuchsfotografen
Inhalt dieser Seite:
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Hochschule und Zeitung: Eine gute Allianz
Nachwuchsfotografen in der F.A.Z.
Fotostudenten.de
Die FH Hannover ist zur Zeit die beste Ausbildungsstätte für junge Bildjournalisten.
http://www.fotostudenten.de
http://www.fotografie-studium.de/hannover-fh-fotojournalismus/
Seit mehreren Jahren hospitieren Fotostudenten der FH Hannover erfolgreich in der F.A.Z.-Redaktion. In mehreren Online-Slideshows berichten die Hospitanten aus Hannover jeweils über einen ihrer Aufträge, den sie im Rahmen des Praktikums für die F.A.Z. fotografiert haben. Beiträge von Daniel Pilar, Julia Zimmermann, Roger Hagmann, Jesco Denzel, Franz Bischof und Henning Bode sind bereits online, weitere Slideshows werden folgen.
>>>Startseite der Slideshows von FH-Studenten auf FAZ.NET

FAZ-Slideshow: Aus dem Leben eines Selbstversorgers
http://www.faz.net/selbstversorger
(Slideshow zu Titelbild und Reportage in der FAZ vom 10.07.2009)
Fotografie: Henning Bode
01.10.1981 in Hamburg geboren
2001-2002 Zivildienst und hauptberufliche Tätigkeit als Rettungssanitäter
2003 Fotoassistenz bei Klaus Stemmler in Hamburg
2004 Beginn des Fotografie-Studiums an der FH Hannover
2007-2008 halbjähriges Praktikum bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
http://www.fotostudenten.de/index.php?id=210
http://www.henningbode.de/Fotoserien/Serien/Krabben/text.htm
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Lesestoff: Fotojournalismus heute
Das Studienbuch ‘Global, lokal, digital – Fotojournalismus heute’ versammelt das aktuelle Wissen zum Thema Bildjournalismus:
Elke Grittmann/Irene Neverla/Ilona Ammann (Hrsg.): Global, lokal, digital – Fotojournalismus heute
Herbert Von Halem Verlag; Auflage: 1 (Juni 2008)
336 Seiten, EURO 29,50
ISBN 978-3-938258-64-4
>>> mehr zum Buch bei Amazon.de
Fotojournalismus ist Journalismus
“Internationale Preise wie World Press Photo oder individuelle Würdigungen in einzelnen Beiträgen oder gar Monografien sorgen auch heutzutage dafür, dass die Arbeit von einzelnen Fotografen als individuelle Leistung wahrgenommen wird. Fotojournalismus ist jedoch keine Kunst, Fotojournalismus ist Journalismus. Dieser schlichte Drei-Wort-Satz birgt umfangreichen Stoff für wissenschaftliche, berufspolitische und berufsstrategische Debatten.
In diesem einleitenden Beitrag wollen wir erstens aus wissenschaftlicher Perspektive Fotojournalismus theoretisch und empirisch skizzieren sowie offene Fragen und Bruchstellen beleuchten. Zweitens sollen drei ausgewählte Aspekte des Fotojournalismus näher betrachtet werden, die im Titel des Buches bereits explizit oder implizit angesprochen werden: Digitalisierung und Globalisierung und – als Konsequenz daraus – auch Beschleunigung bzw. Entschleunigung des gesamten Produktions-, Vertriebs- und Nutzungsprozesses im Fotojournalismus. Die Perspektive ist dabei lokal gewählt: Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich diese Entwicklungen auf den Bildjournalismus in Deutschland auswirken, wie sie ihn verändern.”
(aus: Einleitung der Herausgeberinnen, Seite 8)
PDF: Global, lokal, digital – Inhaltsverzeichnis (49 KB)
http://halemverlag.lookingintomedia.com/info/downloads/inhalt/9783938258644_inhalt.pdf
Global, lokal, digital – Fotojournalismus heute
Zeitungen, Zeitschriften und Online-Angebote sind voller Fotos, doch über deren Entstehung und das Berufsfeld hinter den Bildern ist wenig bekannt. Diese Lücke will der Sammelband ‘Global, lokal, digital – Fotojournalismus heute’ schließen. Elke Grittmann, Irene Neverla und Ilona Ammann, die Herausgeberinnen des Bandes, gehen den Strukturen einer Branche auf den Grund, die sich mitten in umfassenden Veränderungsprozessen befindet.
Wie arbeitet der Fotojournalismus unter den Bedingungen eines zunehmend globalisierten Marktes und der digitalen Technik? Wie entstehen Pressefotos, wie werden sie auf dem Markt vertrieben und in den Redaktionen selektiert? Welche Strukturen und Trends sind erkennbar und welche Konsequenzen hat dies für die Pressefotografie?
Kommunikations-, Medien- und Kulturwissenschaftler sowie Experten aus der Praxis untersuchen die gesellschaftlichen und kulturellen Hintergründe, die Funktionsweisen und die Medialität des Fotojournalismus. Interviewbeiträge mit Praktikern geben einen zusätzlichen Einblick in den aktuellen Arbeitsprozess.
Der Band vereint so Theorie und Praxis des Fotojournalismus und richtet sich gleichermaßen an interessierte Leser aus Wissenschaft und Medien. Er enthält u.a. Beiträge von Jürgen Wilke, Wolfgang Ullrich, Alfred Büllesbach (Visum) und Interviews mit Ruth Eichhorn (GEO), Ellen Dietrich (Die Zeit) und Jens Höppner (Action Press).
>>> mehr zum Buch bei Amazon.de
Herbert Von Halem Verlag
Lindenstr. 19
50674 Köln
http://www.halem-verlag.de
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Noch ein Studiengang Bildjournalismus
Wozu braucht Deutschland (noch) einen Studiengang Bildjournalismus, wo es doch zahlreiche Studiengänge für Fotografen gibt, in denen Journalismus genauso vorkommt?
Der DJV, eine Gewerkschaft für Journalistinnen und Journalisten, veröffentlichte im August 2008 zu dieser Frage ein Interview mit Michael Ebert, Gründungsgeschäftsführer des neuen Studiengangs Bildjournalismus in Magdeburg, der zum Wintersemester 2008/2009 startete.
http://bildjournalisten.djv-online.de/?p=315
http://www.djv.de
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